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Mit Franchising zum eigenen Unternehmen

Unternehmensgründung ist in den heutigen Zeiten der unbeständigen Wirtschaftslage ein guter Weg, um ein gesichertes Einkommen zu gewährleisten. Zwar kann gerade der Beginn einer solchen unternehmerischen Tätigkeit hart und wenig ertragreich sein. Wer aber erstmal in der Branche Fuß gefasst hat, und über einen ausgearbeiteten und modernen Businessplan
verfügt, der wird als sein eigener Boss garantiert nicht gefeuert. Bis man es jedoch zum Großunternehmer mit mehreren Hundert Beschäftigten gebracht hat, kann es einige Jahre oder sogar Jahrzehnte dauern.

Wenn Sie aber ernsthaft mit dem Gedanken spielen, sich selbstständig zu machen, dann ist ein Franchise-Unternehmen vielleicht die optimale Wahl für Sie. Mit dieser Art der Selbstständigkeit geht man ein vergleichsweise geringes Risiko ein und hat einen sicheren Ertrag zu verbuchen. So profitieren Sie von der Marktsicherheit erfolgreicher Großkonzerne und haben trotz allem die Möglichkeit, Ihre eigenen Ideen und Visionen umzusetzen. Im Folgenden soll nun genau beleuchtet werden, wie die Aufnahme
einer Franchise – Tätigkeit bei der Existenzgründung helfen kann.

So funktioniert das Franchising
Das Wort Franchise entstammt der französischen Sprache und bedeutete ursprünglich so viel wie „Befreiung von Abgaben“. Im Laufe des 18. und 19. Jahrhunderts entwickelte sich unter diesem Namen ein System, bei dem Privilegien an Personen des öffentlichen Lebens gegen ein entsprechendes Entgelt übertrugen wurden. Genau genommen war Franchise damals
Leistung und Recht gegen Bezahlung unter dem Schutz der Obrigkeit. Aus diesem Konzept hat sich im Laufe der sich entwickelnden Globalisierung das heutige Franchising entwickelt.
Es bezeichnet eine Mischung aus direktem und indirektem Verkauf. Grundlage ist eine Geschäftsbeziehung zwischen Franchisegeber und Franchisenehmer. Als Franchisegeber fungiert im Regelfall ein großes Unternehmen. Der Franchisenehmer ist der Geschäftsmann, der mittels Unterstützung der gesetzten Marke des Franchisegebers eine eigene Existenz
gründen möchte. Dafür kauft er beim Großkonzern das Recht ein, die Marke entsprechend der Firmenpolitik mit den dazugehörigen Copyrights zu nutzen.

Wenn ein Geschäftsmann z. B. Franchiser einer erfolgreichen Fast-Food-Kette werden möchte, stellt diese gegen Gebühr ein Restaurant mit der typischen Ausstattung und dem Angebot an Produkten zur Verfügung. Der
Franchiser ist aber für die genaue Umsetzung und Organisation seines Betriebes selbst verantwortlich. So kann er zum Beispiel die Preise bestimmen und das Mitarbeitermanagement organisieren. Des Weiteren profitiert der Franchisenehmer von einer gemeinsamen Buchführung mit dem Mutterunternehmen. Diese Art der Unternehmensgründung sorgt schon von Anfang an für einen geregelten Kundenzufluss und sichere Verhältnisse.

So können Sie sich das Franchising zunutze machen
Wenn Sie planen, ein eigenes Unternehmen zu gründen, ist eine Franchise-
Geschäftsbeziehung mit einer großen Firma für den Anfang von Vorteil. Gerade wenn Sie noch keine große Erfahrung mit dem Führen eines eigenen Betriebs haben, ist die Sicherheit des Mutterkonzerns eine große Erleichterung. So können Sie Ihre eigenen Konzepte ausprobieren und sie auf ihre Alltagstauglichkeit hin testen. Bei Problemen kann der Franchisegeber immer helfend eingreifen. Darüber hinaus besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen den Geschäftspartnern. Für den Erfolg des Franchise-Unternehmens ist letztlich aber der Franchisenehmer selbst verantwortlich.

Allzu leicht sollte man das Führen eines solchen Betriebes also nicht nehmen. Eine kaufmännische Ausbildung ist in jedem Fall von Vorteil, kann bei Bedarf aber auch berufsbegleitend durchgeführt werden. So können Sie sich alle nötigen Qualifikationen für die Selbstständigkeit aneignen und sammeln praktische Erfahrungen. In Ihrem Unternehmen sind Sie quasi Subunternehmer Ihres Hauptkonzerns – gleichzeitig aber immer noch Ihr eigener Boss. Wenn Sie Anregungen und Verbesserungswünsche haben, können Sie diese gleich selbst in die Tat umsetzen und die Auswirkungen davon einsehen. Viele große Firmen bieten Ihnen heute die Möglichkeit, Franchiseunternehmer zu werden. Sie können gezielt die Branche auswählen, die für Sie von Interesse ist.

Wenn Sie dann ein paar Jahre Erfahrung mit der eigenen Existenz gesammelt haben, ist es möglich, sich wirklich selbstständig zu machen. Gründen Sie nun ein eigenes Unternehmen ohne die Unterstützung eines Franchisegebers, dessen Vorgaben Sie ja immer erfüllen müssen und an den Sie monatliche Abgaben zu leisten haben, besitzen Sie die völlige Freiheit, ein innovatives Konzept gewinnbringend zu vermarkten. So profitieren Sie von Ihrer ausgeübten Führungstätigkeit und beginnen nicht gleich zu Beginn Ihres Geschäftslebens mit dem Sprung ins kalte Nass. Wenn Sie sich also dafür entschieden haben, unabhängig vom Mutterkonzern ein eigenes Projekt ins Leben zu rufen, benötigen Sie wahrscheinliche professionelle Unterstützung.

Die richtigen Verkaufs- oder Büroräume müssen gefunden werden. Ein
Webdesigner übernimmt Ihre Präsenz im Internet. Auch Broschüren, Informationsschriften und der eigene Firmenauftritt müssen sorgfältig geplant werden. Hierbei hilft Ihnen eine gute Werbeagentur zuverlässig weiter. Setzen Sie hierbei am Besten auf Regionalität. Wenn Sie Ihren Betrieb beispielsweise in Osnabrück eröffnen wollen, dann arbeiten Sie auch mit einer Werbeagentur in Osnabrück zusammen.
Wichtig auch: Vergleichen lohnt sich. Sollten Sie vielleicht planen, einen Shop für kreative Gestaltung von persönlichen Geschenken aufbauen wollen, lohnt sich auch der Vergleich mit bereits bestehenden Shops zum Beispiel
fanschalstrickerei.de.

Ganz egal, für welche Art von Unternehmen und Branche Sie sich jedoch entscheiden – der Beginn wird Ihnen mit einer Franchisetätigkeit immer erleichtert. Nutzen Sie diese Methode zur Existenzgründung!

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