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Backlinks sinnvolles Additiv zur Onpage Optimierung ?

Wer seine Internetseite konzipiert oder zur Konzeption in Auftrag gibt, der sollte viel Umsicht walten lassen. Geht es doch darum, einen optimierten Internet-Auftritt zu inszenieren. Das erklärte Ziel sollte sein, dass die Homepage aufgrund passender Keywords in der Riege der vordersten, für den Suchenden aufgelisteten Suchergebnisse präsent ist. Um ein optimiertes Google Listing konzeptionell zu gewährleisten, sind möglichst zahlreiche, gute Backlinks unverzichtbar. Unter Backlinks – das deutsche Wort: Rückverweise – versteht man Links, die von einer Webseite, ganz gleich ob Homepage oder Blog, Verweise auf andere Seiten geben. Gibt z. B. der Besitzer einer Virenratgeberseite auf seinen Seiten Links zu namhaften Anbietern für gute Anti Virus Software, so können diese für den Besucher so interessant sein, dass er sich über den Link einklickt, um sich weiter zu informieren. Nicht nur der Aspekt des zusätzlichen Informationsangebots ist interessant, denn solche Verlinkungen sind auch von Relevanz für Suchmaschinen. Internetseiten mit hohen Besucherzahlen und einem sinnvollen Verlinkungs-Netzwerk haben eine entsprechend hohe Bedeutung im Netz. Man spricht von einem hohen Ranking und meint damit, dass solche Internetseiten in den Suchergebnissen weit nach vorne rücken. Ein prominentes Beispiel für die Vorgehensweise der Suchmaschinen ist der Algorithmus namens „PageRank“ von Google.

Backlinks: Erfolgsfaktor „Suchmaschine“
Zweifelsohne ist die Optimierung der Webseite bezüglich ihrer Inhalte, Strukturen und ihres Designs ein maßgeblicher Faktor für den Internetauftritt. Dieser konzeptionell wichtige Schritt wird als „Onpage Optimierung“ bezeichnet. Die sogenannte „Offpage Optimierung“ mittels Backlinks bildet sozusagen das zweite Bein auf dem Weg zum Erfolg des Internetauftritts. Denn nur die Suchmaschinenoptimierung (SEO) sorgt für das gewünschte, adäquat optimierte Ranking. Die Suche nach passenden Backlinks für den eigenen Webauftritt stellt sich häufig als kompliziertes Unterfangen heraus. Hunderte von Anbietern offerieren ihre Dienste rund um die Verlinkung. Webkataloge, die zum Teil kostenlos zur Verfügung stehen werden von Verbrauchern zum Teil genutzt, um ohne Expertenhilfe die gewünschten Backlinks aufzubauen. Dabei sieht sich der Laie allerdings mit einer Reihe von Imponderabilien konfrontiert. Eine gewichtige Frage stellt sich bezüglich Qualität und Herkunft unterschiedlicher Webkataloge und der damit einher gehenden Qualität eines auf einem solchen Webkatalog basierenden Backlinks. Kostenlos verfügbare Webkataloge sind zumeist in Branchen und oftmals auch regional strukturiert. So lassen sich relevante Inhalte mit einer relativ hohen Treffsicherheit positionieren. Ein Link zu einer Steuerberatung in München, wäre also beispielsweise unter Rechtsanwälte und gleichzeitig in der Kategorie Region München eingeordnet. Die Kunst besteht nun darin, den Linktext für den gewünschten Backlink so optimiert abzufassen, dass er für die Routinen der Suchmaschinen geeignet ist.

Der Aufbau kostenloser bzw. sehr günstiger Backlinks ist machbar. Er erfordert allerdings ein Grundwissen um die Vorgänge, Mechanismen und Hilfsmittel. Vergegenwärtigt man sich die Tatsache, dass im deutschsprachigen Raum viele Millionen Webseiten im Wettbewerb um ein optimales Ranking gegeneinander antreten, so wird deutlich, dass die Konkurrenz in jeder beliebigen Branche äußerst hart zum Tragen kommt. Wer professionelle Resultate in überschaubarer Spanne Zeit benötigt, der ist gut beraten, das Thema Backlinks an Experten zu delegieren, sprich Fachleute mit dem Generieren der benötigten Backlinks zu beauftragen. Selbst für kleine Werbebudgets bietet dieser Weg die Sicherheit, hohe Suchmaschinenresultate zu erreichen.

Backlinks kaufen – ein lebendiger Markt
Es haben sich Marktplätze etabliert, auf denen Marktteilnehmer ihre thematisch relevanten Backlinks einkaufen, aber genauso auch eigene Textlinks verkaufen können. Ihre Daseinsberechtigung leitet sich aus dem Bedarf an Suchmaschinenoptimierung des eigenen Internetauftritts im Wettbewerbsumfeld des Worldwide Web ab. So haben sich Dienste etabliert, die das Worldwide Web nach Verzeichnissen und Katalogen durchsuchen und thematisch kategorisiert bzw. über Keywords strukturiert in einer „Webkatalog-Datenbank“ abspeichern. Wer seine Internetseite in thematisch relevante Kataloge dieser Datenbank einträgt, erhält auf diesem Wege einen Backlink, der die Hompage oder den Blog besser in den gängigen Suchmaschinen positioniert. Ähnliche Angebote beinhalten inzwischen auch Artikelverzeichnisse und sogenannte RSS-Verzeichnisse. Hinzu kommen Portale für Kleinanzeigen. Für alle gemeinsam gilt: Sie verschaffen weitere wirkungsvolle Backlinks, das „Futter für die Suchmaschinen“. Je mehr Backlinks sich um den Internetauftritt ranken, desto mehr Empfehlungen für die eigene Seite liegen den Suchmaschinen vor. Diese Seiten erfahren eine Auflistung im vorderen Bereich, ein Top-Ranking.

Ein Budget als Basis für gute Backlinks
Das Budget für den Internetauftritt sollte so dimensioniert sein, dass es sowohl die „Onpage Optimierung“, d. h. die eigentliche Herstellung der Internetseite, als auch die Verlinkung mit Backlinks beinhalten. Die rund um die Internetseite zu leistende Arbeit umfasst insbesondere die Erstellung qualitativ hochwertiger, für Suchmaschinen geeigneter und themenrelevanter Textlinks. Diese sind ein Garant für gutes, steigendes Ranking. Die Suchmaschine untersucht die Textlinks auf jeder Textseite und ermittelt die Relevanz dieser Seiten. Klare Strukturen der Textlinks liefern auch klare Suchmaschinenergebnisse. Darauf achten Fachleute bei der Erstellung von Textlinks für ihre Kunden. Beim Kauf von Backlinks gilt die Gesetzmäßigkeit „Klasse vor Masse“ uneingeschränkt. Der vielfältig strukturierte Markt bietet u. a. scheinbar vielversprechende Angebote, die oft Backlink-Pakete mit Hunderten von Links für ein geringes Geld anbieten. Solche Angebot sind in der Regel nicht zielführend. Unerfahrene Käufer ziehen aus dieser Art von Zukäufen keinen Nutzen, ganz im Gegenteil. Der unreflektierte Einsatz von Backlinks ist häufig mit mehr Schaden als mit sachlichem Nutzen verbunden. Bei allen Erweiterungen um zusätzliche Backlinks entsteht nach dem Einpflegen eine Zeitspanne, in der die Links ihre Wirkung entfalten und als themenrelevante Informationen von Suchmaschinen erkannt werden. Ein besseres Ranking geschieht demzufolge nicht von einem Tag zum nächsten. Es ist vielmehr ein Prozess, der in der Regel mehrere Monate in Anspruch nimmt. Erst dann entfalten erfahrungsgemäß die eingepflegten Aktualisierungen ihre Wirkung.

Wege zu Backlinks von anderen Blogs
Viele qualitativ hochwertige Backlinks – Rückverweise von anderen Websites – sind nötig, um bei Google auf den vorderen Plätzen zu rangieren. Vor diesem Hintergrund macht es viel Sinn, darüber nachzudenken, wie man an passende Backlinks von anderen Websites und Blogs herankommt. Alle ins Auge zu fassenden Aktivitäten müssen einer kritischen Prüfung vor dem Hintergrund des „Minimax-Prinzips“ standhalten. Nur solche Methoden sind sinnvoll einsetzbar, die mit wenig Aufwand und zu geringen Kosten in überschaubaren Zeitspannen – wenige Wochen bis Monate – ihre volle Wirkung entfalten. Dazu zählen aktuelle, qualitativ überzeugende und dem Zeitgeist entsprechende Artikel und Fachbeiträge. Dazu zählen technische Abhandlungen, Produkttests, Tutorials, „Top-Ten“-Listen u.v.m. Solche Beiträge werden aufgrund des hohen öffentlichen Interesses gerne verlinkt. Es ist deshalb lohnenswert, solche Artikel mit Alleinstellungsmerkmalen und -inhalten bei Web-News-Portalen anzumelden.

Sogenannte „Voting-Buttons“ – Beispiel: Facebook – sorgen für eine hohe Distribution. Auch soziale Netzwerke können für diese Zwecke direkt eingesetzt werden, indem man ein eigenes Mitgliederprofil anlegt. Ein weites Feld bilden die sogenannten RSS-Feeds, bei denen die Feed-Abonnenten erklecklich zum Aufbau von Backlinks beitragen können.. In den Reihen dieser Leserschaft finden sich erfahrungsgemäß viele Blogger, die gerne verlinken. Hochwertige Verzeichnisse helfen genauso wie Gastartikel und regionale Backlinks. Backlinks kaufen kann viel Sinn machen, wenn der Anbieter über entsprechend „runde“ Pakete verfügt. Solche Pakete sind am Markt erhältlich. So gibt es Angebote, die die persönliche Webseite in sogenannte „Social Bookmark“ Portale eintragen. Das Angebot besteht darin, dass für jedes der Bookmarks eine individuelle, aussagekräftige Beschreibung angefertigt wird. Ein Bookmark für einen Verbandsmaterialien-Shop würde zum Beispiel mit einem beschreibenden Text auf dieser Seite auftauchen, aus dem heraus auf die Shop-Seite verlinkt wird. Soll der Shop für das Wort Ambu Life Key ranken, würde dieses nun den Linktext darstellen. Auf diesem Wege können Backlinks dann mit voller Kraft zur Suchmaschinenoptimierung beitragen. Auch ganze Link-Pyramiden finden sich im Angebot. Sie berücksichtigen Webkatalog-Einträge ebenso wie Social Bookmarks, Links aus Artikelverzeichnissen, Blog-Kommentaren und anderen Listen. Grundsätzlich ist der Nutzen von gekauften Backlinks durchaus gegeben. Es ist allerdings wesentlich, aus dem breiten Angebot an Anbietern das richtige „Vehikel“ zu konzipieren, mit dem sich die eigene Homepage, der Blog, so optimal verlinken lässt, dass eine signifikante Optimierung des Rankings stattfinden kann. Denn nur wer ein großes Gewicht im Netz vorweisen kann, der wird von den Suchmaschinen ganz weit vorne ausgeworfen. Und nur wer vorne mitspielt, der

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